Freitag, 8. Mai 2020

Ratatouille-V2

Nachdem mein Ratatouille zwar wunderschön fliegt aber mit 500gr. bei leichten Bedingungen nicht konkurrenzfähig ist hatte ich geplant für 2020 mit dem "Osprey" eine Neuentwicklung zu starten. 
Der Aufwand im Winter war allerdings sehr hoch und so habe ich beschlossen nur eine V2 vom Ratatouille, unter der Annahme das dies sehr schnell umzusetzen ist, zu konstruieren.

Der Aufwand war allerdings am Ende auch erheblich und deutlich mehr als erwartet.

Nachdem ich, wie üblich, eine Bau-Blockade hatte kam zum Glück der Corona Lockdown und so ist der Ratatouille V2 doch noch fertig geworden und wird in Kürze eingeflogen.

Ich will hier kurz auf die Änderungen eingehen, nachdem das Ergebnis - zumindest was das Gewicht betrifft - meine Erwartungen mehr als übertroffen hat.

Als Erstes mal das Ergebnis: 
WoW konnte meinen Augen nicht trauen 350gr. - Ausgewogen mit Blei! Mein Ziel waren immer die 420gr. von Haralds Ratatouille, wobei ich insgeheim die Hoffnung hatte knapp über die 400 Gramm zu kommen.

350Gramm sind der Hammer und ich habe nie daran geglaubt das dies, mit eigentlich einfachen Maßnahmen, zu erreichen ist.



So was habe ich beim V2 geändert:

1. Aerodynamische Änderungen

Hier habe ich mich zurückgehalten und nur sehr wenige Änderungen durchgeführt. Dies waren

A) Rumpfbreite reduziert
Der Rumpf ist jetzt 6 mm schmäler und durchgehend eine Breite. Das reduziert die Angriffsfläche und ist einfacher zu bauen.

B) V-Form
Am ersten Knick habe ich weiterhin eine V-Form von 8 Grad. Beim 2. Knick bin ich diesmal von 12 Grad auf 16 Grad gegangen. Intention ist das das enge Kurbeln einfacher und besser wird. Der Flugtest muss das noch beweisen.

C) SLW vergrössert
Ich hatte beim V1 immer das Gefühl, dass die Wirkung vom SLW zu gering ist, bzw. ich mit zu großen Ausschlägen arbeiten muss. Darum habe ich das SLW in der Höhe um 4 cm und in der Tiefe um 2,5 cm vergrößert. Die F3/5Jler habe auch sehr große SLW.
Ob es was gebracht hat wird der Flugtest zeigen.

Das war es schon mit den aerodynamischen Veränderungen. der V1 flog meiner Meinung nach schon sehr gut und darum nur einige Details.


Am meisten habe ich an der Konstruktion gearbeitet um das Gewicht zu senken. Im einzelnen sind beim V2 folgende Änderungen eingeflossen:

Als Allererstes habe ich nur ausgesuchtes und leichtes Balsaholz verwendet. Beim Wiegen der einzelnen Bretter war der Gewichtsunterschied frappierend. Das lohnt sich absolut und bringt ohne Zusatzaufwand sehr viel.

Zweitens habe ich Sekundenkleber mit 0,6mm Kanüle benutzt (Danke Stefan!!!). Ich habe noch innerlich geschmunzelt als Stefan meinte das eine Flasche Seku für einen Flieger reicht - No way! Jetzt ist der V2 fertig und ich habe immer noch ein paar Tropfen Seku in der Flasche.

Drittens habe ich alle Bauteile die beim V1 zu "massiv" und zu fest erschienen deutlich erleichtert und in den Dimensionen reduziert. 

Gewichtsvergleich Ratatouille V1/V2




A) Rumpf

  • Die Seitenteile des Rumpfvorderteils sind jetzt 0,6 mm SPHz mit 1,5 mm Balsa.
  • Die Wippe ist weiterhin 1mm CFK aber mit großen Bohrungen. Sieht filigran aus ist aber immer noch sehr stabil.
  • Das Servobrett ist jetzt 2 mm SPHz
  • Die Flügelbefestigung erfolgt mit M4 Nylonschraube anstatt M5. Kleinvieh macht auch Mist.
  • Die Bowdenzugrohre am Heckausleger sind sehr leichte Silikonschläuche
  • Der Nasenklotz ist auch an den Seitenteilen ausgespart um den Empfängerakku (300mAh) weiter in die Spitze zu bekommen.
  • Die SPHz Spanten sind noch weiter ausgespart worden.



B) HLW/SLW

  • Hier gab es keine Veränderung zur V1.
  • Weiter 5 mm Balsa auf Profil geschliffen und das SLW sogar vergrößert


C) Mittelflügel

  • Beplankung ist jetzt 1 mm Balsa
  • Bremsklappen wurden neu konstruiert und erleichtert. Kein SPHz Rahmen mehr dafür das 3mm Balsa mehrfach abgesperrt.

  • Holm 6x0,5 mm CFK- in der Mitte auf 40 cm Länge gedoppelt (kann zukünftig weggelassen werden). 
  • Der untere CFK Holm liegt jetzt auf der Beplankung (verdeckt) und ist an die Stelle der grössten Profildicke gewandert.
  • Holmverkastung 3mm Balsa ohne SPHz Verstärkung
  • SPHz Rippen mit Aussparungen zur Gewichtsreduzierung. Das selbe beim Nasenklotz für die Aufnahme der Dübels

  • Endleiste aus einem Sandwich 1 mm Balsa und 0,4 mm SPHz - sehr filigran
  • Dünnes Servokabel mit Schleifkontakt zum Anschluss an den Rumpf


D) Außenflügel

  • Beplankung 1 mm Balsa (unverändert)
  • SPHZ Anschlußrippe zum Innenflügel mit Aussparungen versehen
  • Endleiste aus einem Sandwich 1 mm Balsa und 0,4 mm SPHz - sehr filigran


E) Randbogen

  • Nasenleiste 1 mm CFK Stab
  • Endleiste 1 mm SPHz
  • Abschluß Sandwich 1 mm Balsa und 0,4 mm SPHz - sehr filigran


F) Bespannung

  • Oralight - transparent
  • Das spart noch einmal ca. 10-15 Gramm Gewicht beim ganzen Flieger

So alles in allem kein großes Hexenwerk und in keinem Bereich ans Limit gegangen. Der V2 fühlt sich immer noch sehr stabil an und man könnte sicherlich noch das eine oder andere Teil abspecken.

Um so sehr war ich verwundert als ich das Gewicht gesehen habe. Meine erste Reaktion war - was habe ich noch vergessen.

So jetzt stehen die Flugtests aus. Nachdem am 11 Mai der Platz wieder geöffnet wird bin ich gespannt wie sich der V2 fliegt.
Ich glaube aber das ich in wahrscheinlich die meiste Zeit balastiert um die 400-429 Gramm fliegen werde. 

Nur bei super leichten Bedingungen wir 2019 auf der DM oder 2019 in Dachau mit Rückenwind und verkürztem Seil würde ich die 350 Gramm ausschöpfen.

Aber mal sehen was die Testflüge ergeben.



Sonntag, 24. November 2019

Bilder Wieder Da


Leider sind bei der Umstellung meines Google Blog Accounts alle Bilder in meinen Beiträgen gelöscht worden :-(

Jetzt habe ich wieder alle Bilder eingefügt. Sagt mir Bescheid falls an der eine oder anderen Stelle evtl. noch Bilder fehlen.

Harald

Freitag, 7. Juni 2019

Ratatouille Einstellungen & RC

Als Referenz die RC Austattung und Einstellungen


Ratatouille - Harald

1. RC-Komponenten

  • HLW-Servo
  • SLW-Servo
  • Bremsklappen Servos:
  • Akku:
  • Empfänger:JETI DUPLEX 2.4EX Empfänger R5 Light
  • Schalter: Zepsus Magnetschalter NANO

2. Einstellung

  • Schwerpunkt: 75mm
  • Hochstarthaken 73mm (vorläufig)
  • SLW: ~30 Grad (links/rechts),  20% Expo
  • HLW: ~12 Grad / +- 15mm, 20% Expo

Donnerstag, 30. Mai 2019

Ratatouille #2 - Airborne

Letzten Sonntag, 26.5. - ist auch mein Ratatouille erstmals in die Luft gekommen.
Gut die Nacht war etwas kurz um noch den Mittelflügel zu bespannen, die Bremsklappen einzubauen und die finale Abstimmung zu machen, aber als er frühmorgends gegen 9 Uhr das erste mal geflogen ist, war ich schon super stolz.

Ich habe dann mal im Blog geschaut wann ich mit dem Bau begonnen habe. Wow nur 5 Wochen vom ersten "Spatenstich" bis zum Erstflug. Dabei bin ich eher langsam beim Bauen und habe oft Abends auch keine Motivation mehr gehabt noch einmal in den Keller zu gehen. Das war für meine Verhältnisse echt kurz.

Hier mal ein paar Bilder von #2














Insgesamt habe ich 4 Flüge am Seil gemacht. mein erster Eindruck - sicherlich getrübt von der kurzen Nacht -

- Er fliegt
- Die Leistung ist gut. Obwohl noch nicht abgestimmt hatte ich 3 Flüge parallel zu Stefan mit seinem Pures und der Ratatouille war auf Augenhöhe unterwegs.
- Das aktuelle Setup - SP - ist anfängertauglich und super verzeihend. Ich werde es mal ausmessen, da damit selbst Sebastian ganz easy den Ratatouille fliegen kann. Ich bin extra einige enge Kreise mit halb gezogen Höhenruder geflogen und es gab keine Tendenz zum abreißen oder wegkippen.
- Die Bremsklappen sind von der Kategorie "Anker". Ohne merklichen Moment bremsen sie brutal ab.
- Der Haken ist noch zu weit vorne. Im Hochstart habe ich in der ersten Phase ca. 50% gezogen.

In den nächsten Wochen werde ich mit dem Setup experimentieren und schauen was noch alles aus dem Vogel zu holen ist. Aber ich habe das Gefühl das da noch einiges drinsteckt.

Nach dem Bau ist vor dem Bau. Jetzt geht es auch daran die verschiedenen Eindrücke vom bau zu dokumentieren und die Verbesserungen für die Version V2 zusammenzustellen.

Montag, 20. Mai 2019

Erstflug Ratatouille - Dirk

Am 19.5. Vormittags hat Dirk seinen Ratatouille - den Ersten überhaupt - in die Luft gebracht.

Erster Handstart 





Er fliegt





Noch ein paar Einstellungen am Sender programmieren und dann gleich ans Seil
















Freitag, 17. Mai 2019

Rumpf - Harald

Dirk hat ja den Bau des Rumpfes bereits im Detail beschrieben. Ich ergänze daher nur an einigen Punkten wo ich abweichend vorgegangen bin.

Der Aufbau der Seitenteil ist glaube ich selbsterklärend.


Ich habe auch eine Helling für das symmetrische Verkleben der Seitenteil vorgesehen. Aus 3mm SPHz gibt es 3 verschieden tiefe Streifen welche dafür sorgen sollen das der Rumpf symmetrisch wird. Aus den nächsten 2 Bildern sollte hervorgehen wo die Streifen unterlegt werden. Die Spanten dann kontrollieren das sie senkrecht zum Baubrett stehen. Etwas Sekundenkleber und fertig ist das Grundgerüst.


Ich glaube das war das erste mal das mir ein symmetrischer Rumpf gelungen ist.






Dirk hat das CFK-Rohr von vorne eingeschoben und ist dabei auf die Probleme mit der Flügelverschraubung gestoßen. Rein theoretisch ist das aufgrund der konsichen Form auch die einzige Vorgehensweise die möglich ist.


Ich habe das CFK Rohr von hinten eingeschoben. Dabei musste ich den letzten Rumpfspant ganz leicht auffeilen. Jetzt geht das Rohr straff aber ohne Gewalt in die Spanten RS4 und RS5 und hat noch kein Spiel.





Hier mal zur Probe eingeschoben.





Der zentrale Ballastspant RS3 ist der wohl bisher grösste Konstruktionsfehler der mir beim Ratatouille unterlaufen ist. Er geht einfach bzgl. dem Hochstarthaken im Weg um. Das muss ich für die Version V2 unbedingt ändern.

Um die Probleme mit dem Alu Klemmbock abzuschwächen habe ich die Hochstarthaken Grundplatte 5mm zum Heck versetzt und den Alu-Block etwas abgeschliffen. Jetzt sitzt er hinter dem Spant RS3.

Ich denke der Versatz sollte unkritisch sein da wir den Hochstarthaken mit Sicherheit nicht 10mm vordem Schwerpunkt setzen werden.




Jetzt noch mal CFK Rohr Bowdenzüge und Flügelverschraubung gecheckt. Passt gut und kollidiert nicht. Die Rampa-Mutter werde ich noch 2mm in der Höhe kürzen.








Jetzt ging es an das HLW und SLW. Mein Ausdruck vom Plan war zu klein - nicht 1:1 - und dann habe ich die Teile einfach fliegend aufgebaut. Passt alles super und braucht keinen Plan.






Das Rohgewicht - ohne Verschleifen - ist SLW 9 Gramm und HLW 12 Gramm. Mal schauen was durch den Schleifklotz noch runterkommt.


Nebenher habe ich die Wippe aufgebaut.Da ich einen Kugelkopf zur Anlenkung verwenden will habe ich noch eine neue Grundplatte mit leicht versetztem Hebel gefräst. Dabei habe ich gleich an den Fräseinstellungen gespielt um die Maßhaltigkeit zu verbessern.

Die CFK Teile sind ein wenig besser geworden. Ich musste sie aber immer noch nacharbeiten. Das CFK Material das ich verwendet habe ist nicht 1mm sondern 1,1mm und zudem vermute ich das der 0,8mm Fräser etwas auswandert, obwohl ich den Vorschub schon ganz runtergeregelt habe.

Ich habe die 2mm CFK Torsions-Stifte nicht eingeklebt, da es sonst mit der Helling Probleme gibt. Die kommen ganz am Schluss wen die Wippe bereits auf dem Rumpf sitzt.





Zusammen mit dem Kugelkopf - vom MPX FunnyCub - wiegt das Teil 3,3 Gramm. Die FunnyCub Kugelköpfe haben bereits ein Gewinde in der Kugel was die Einbauhöhe deutlich reduziert.




So das Rumpfvoderteil ist jetzt auch schon fertig zum Verschleifen. Die Form ist gut gelungen . Allerdings können wir bei der Rumpfhöhe sicherlich noch einiges bei der Version V2 einsparen.




Den Hauben-Verschluß habe ich Original wie auf der Konstruktion vorgesehen gebaut. Ich muss ja auch mal testen ob das Alles zusammenpasst.







Geht ganz gut.

Motiviert durch den erfolgreichen Erstflug von Dirk ging es Abends gleich noch in den Keller und ans Bauen.

Als nächstes habe ich die Leitwerke verschliffen. Anfangs wollte ich mit einer einfachen Vorrichtung arbeiten. Aufgrund der elyptischen Form ging das aber nur teilweise. Am Schluss war es eine Kombination aus Vorrichtung und händisch. Bin aber mit dem Ergebnis und Profile ganz zufrieden.

Das SLW hat jetzt eine schöne Profilierung in der Dämpfungsfläche und das Ruder ist keilförmig. Von ursprünglich 9 Gramm sind 5,7 Gramm übrig geblieben. Trotz 80er Schleifpapier war es doch einiges an Arbeit und vor allem Staub.



Beim HLW das selbe. Ich habe das ca. 2cm breite Balsateil an der Nase als Profil ausgebildet. Das kommt sehr nahe an die Profilform von Drela ran. Der Rest bis zur Endleiste ist gerade, keilförmig geschliffen.
Von ursprünglich 12 Gramm sind dann mit SPHz Einsätzen noch 7,8 Gramm übrig geblieben.
Zusammen - HLW/SLW - wiegt noch 13,5 Gramm.


Sehr bald werde ich das Heckrohr fertigstellen. Dazu gleich mal den Füllklotz aus dem 10mm Balsa Stücken verklebt. Darauf achten das die Einschnitte für die Bowdenzüge fluchten.





Als ich mit den Leitwerken fertig war, und die Werkstatt sowieso in einer Balsastaubwolke versank habe ich gleich noch das Rumpfvorderteil verschliffen. Diesmal habe ich mit dem 80er Schleifpapier ganze Arbeit geleistet und habe zum Teil bis auf die 4mm Balsa Verstärkung runter geschliffen.
Ich wollte das grobe verschleifen vom Rumpfboot ohne Heckrohr mache da es zu dem Zeitpunkt noch handlicher ist.
Mit den grossen Rundungen sieht es schön gefällig aus.





Als nächstes habe ich das SLW und die HLW-Wippe mit dem CFK Rohr verklebt. Nachdem ich beim Desire eine Ewigkeit für das Ausrichten gebraucht habe habe ich für den Ratatouille eine kleine Helling dazu gebaut.
Wichtig ist dabei das das CFK-Rohr (konisch) am dünnen Ende auf die 700mm Länge gekürzt wird. Auf Deutsch - ca. 100mm am dünnen Ende abschneiden.

Damit das konische Rohr jetzt sauber in die Helling passt habe ich noch einmal neue Teile konstruiert und gefräst.

Als erstes habe ich die Helling zusammengesteckt. Das ging recht streng aber am Ende hat Alles sauber gepasst und gefluchtet.
Der Aufbau ist eigentlich selbsterklärend. Da die beiden hinteren vertikalen Stege sehr ähnlich sind hat der Abschlußsteg eine Bohrung als Identifikation (siehe Bild).




Dann den Balsa Füll-klotz auf das CFK Roht schieben, sonst passt er nicht mehr drauf.
Ich habe den am lebenden Objekt noch etwas aufgeschliffen damit er sich sauber and etwas stramm auf das CFK-Rohr bis zum Rumpfende schieben lässt und die Bowdenzugrohre nicht klemmen.





Das CFK-Rohr einlegen und schauen das es sauber aufliegt und nicht wackelt. Ich musste die mittlere Auflage minimal auffeilen aber dann lag das Rohr satt und stabil in der Helling.

Jetzt habe ich die Wippe mit der Helling verschraubt. Die 2mm CFK Torsionsstifte werden als Fixierung durch die Helling und die Wippe geschoben. Damit ist diese sauber fixiert.





Das SLW auflegen und am hinteren Anschlag ausrichten. Ich habe den Anschluß SLW CFK-Rohr leicht nachschleifen müssen damit der Winkel passte. Ach ja die Auflage hatte ich zuvor rund ausgeschliffen damit eine flächige Auflage zum runden CFK-Rohr existiert. Dazu habe ich das abgeschnittene CFK-Rohr genommen, mit Schleifpapier umwickelt und die Auflage geschliffen.



Die Schenkel der Wippe in Position geklappt und nach Augenmaß parallel ausgerichtet. Deren Winkel zum Rohr hat keinen Einfluss auf die Winkeligkeit des HLW.



SLW und HLW-Wippe mit Sekundenkleber fixiert. Das SLW verklebe ich nur mit SekuKleber. Hat beim Desire sauber gehalten.
Die Wippe bekommt noch eine zusätzliche Verklebung innen mit eingedicktem Epoxy.

Insgesamt hat das Ausrichten und Verkleben nur 2-3 Min. gedauert. Mal schauen ob das Ergebnis passt.





Sieht gut aus. Ich bin sehr zufrieden